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SI Staff

Juli 28, 2025

Tour de France

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Juli 28, 2025

Tour de France 2025: Kalender, Etappen und Gesamtwertung der Rundfahrt

Die legendäre Tour de France 2025 findet vom 05. Juli bis zum 27. Juli statt. Die deutschen Hoffnungen ruhen auf Florian Lipowitz vom Team Red Bull–Bora–Hansgrohe. Hier gibt's Kalender, Zeitplan, Etappen und Gesamtstand der Frankreich-Rundfahrt.

Radrennfahrer Florian Lipowitz in weißem Red Bull–BORA–hansgrohe-Trikot und blauem Helm während eines Zeitfahrens, mit konzentriertem Blick auf dem Rennvelo, vor unscharfem Hintergrund mit einem weiteren Fahrer.

Credit: Getty Images



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Am 05. Juli 2025 startet die diesjährige Tour de France. Grand Départ ist in Lille. Die Tour umfasst insgesamt 21 Etappen, darunter sieben flache Etappen für Sprinter, sechs hügelige Etappen für Puncheure, sechs anspruchsvolle Bergetappen mit fünf Bergankünften sowie zwei Einzelzeitfahren. 

In unserer Übersicht findet Ihr alle 21 Etappen der Tour de France 2025 inklusive Startzeiten und Etappenplänen.

Tour de France 2025: gesamte Route

Tour de France 2025: gesamte Route

Credit: TdF

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Tour de France 2025: Gesamtwertung (Endstand)

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   1. Tadej Pogačar (Slowenien) UAE Team Emirates 76:00:32 Stunden  
   2. Jonas Vingegaard (Dänemark) Team Visma / Lease a Bike +4:24 Minuten
   3. Florian Lipowitz (Deutschland) Red Bull–Bora–Hansgrohe +11:00 Minuten
   4. Oscar Onley (Großbritannien) Team Picnic PostNL +12:12 Minuten
   5. Felix Gall (Österreich) Decathlon AG2R La Mondiale Team +17:12 Minuten
   6. Tobias Johannessen (Norwegen) Uno-X Mobility +20:14 Minuten 
   7. Kevin Vauquelin (Frankreich) Arkéa - B&B Hotels +22:35 Minuten      
   8. Primoz Roglic (Slowenien) Red Bull–Bora–Hansgrohe +25:30 Minuten
   9. Ben Healy (Irland) EF Education-EasyPost +28:02 Minuten
 10. Jordan Jegat (Frankreich) EF Education-EasyPost 32:42 Minuten
  ...
  30. Emanuel Buchmann (Deutschland) Cofidis +2:21:34 Stunden
  68. Maximilian Schachmann (Deutschland) Soudal - Quick Step +3:35:01 Minuten
  75. Nils Politt (Deutschland) UAE Team Emirates +3:44:45 Stunden
  83. Marius Mayrhofer (Deutschland) Tudor Pro Cycling Team +3:53:18 Minuten
112. Niklas Märkl (Deutschland) Team Picnic PostNL +4:46:23 Stunden
125. Pascal Ackermann (Deutschland) Israel - Premier Tech +5:09:57 Stunden
128. Jonas Rutsch (Deutschland) Intermarché - Wanty +5:11:07 Stunden
151. Phil Bauhaus (Deutschland) Bahrain Victorious +5:39:29 Stunden

Aufgaben:

Tour de France 2025: Alle Etappen, Karten und Startzeiten:

1. Etappe – Lille → Lille (185 km)

Auftakt in der Metropole des Nordens. Eine klassische Flachetappe, jedoch mit drei kurzen, ruppigen Anstiegen im letzten Drittel. Der Rundkurs durch die Region Hauts-de-France wird voraussichtlich hektisch – ideal für einen Massensprint, aber Windkanten sind bei typischem Nordwetter nicht ausgeschlossen.

1. Etappe

1. Etappe

Credit: TdF

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2. Etappe – Lauwin-Planque → Boulogne-sur-Mer (209 km)

Ein welliges Profil mit einem anspruchsvollen Finale an der Côte d’Opale. Die letzten Kilometer bieten steile Rampen in Küstennähe – eine Etappe, die an Klassiker wie Lüttich–Bastogne–Lüttich erinnert. Ideal für explosive Fahrer wie van der Poel oder Pogacar.

2. Etappe

2. Etappe

Credit: TdF

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3. Etappe – Valenciennes → Dunkerque (178 km)

Flach und schnell. Die Strecke führt durch offene Ebenen, was bei Wind gefährlich werden kann. Dunkerque ist bekannt aus der 4-Tage-Rundfahrt. Auch hier könnten Ausreißer Erfolg haben, aber die Sprinterteams werden wachsam sein.

3. Etappe

3. Etappe

Credit: TdF

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4. Etappe – Amiens → Rouen (174 km)

Die längste Etappe der ersten Woche mit wechselndem Terrain. Kurze Anstiege, enge Straßen und technische Abfahrten bieten vielen Fahrertypen Chancen. Die finale Abfahrt in Rouen wird rasant – eine gute Chance für wagemutige Angreifer.

4. Etappe

4. Etappe

Credit: TdF

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5. Etappe – Caen → Caen (33 km, Einzelzeitfahren)

Erstes großes Zeitfahren – flach, technisch und auf windanfälligem Terrain. Hier werden die ersten echten Abstände im Gesamtklassement sichtbar. Spezialisten wie Ganna oder Evenepoel werden versuchen, ein Statement zu setzen.

5. Etappe

5. Etappe

Credit: TdF

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6. Etappe – Bayeux → Vire Normandie (202 km)

Bergiger als man auf den ersten Blick vermutet. Das Terrain der Normandie ist giftig – kurze, steile Anstiege reihen sich aneinander. Erwartet wird eine Etappe für Puncheure oder eine starke Ausreißergruppe.

6. Etappe

6. Etappe

Credit: TdF

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7. Etappe – Saint-Malo → Mûr-de-Bretagne (197 km)

Die Rückkehr zum berühmten Mûr-de-Bretagne, wo schon oft das Gesamtklassement auf den Kopf gestellt wurde. Der doppelte Anstieg zum Finale bietet Bühne für Attacken. Ideal für Fahrer mit starkem Punch bergauf.

7. Etappe

7. Etappe

Credit: TdF

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8. Etappe – Saint-Méen-le-Grand → Laval (171 km)

Eine klassische Transferetappe durch die Bretagne. Meist flach, mit einigen Anstiegen in der ersten Hälfte. Nach dem schweren Vortag dürften die Sprinter hier das Zepter übernehmen wollen.

8. Etappe

8. Etappe

Credit: TdF

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9. Etappe – Chinon → Châteauroux (174 km)

Geradliniger Kurs durch das Loiretal. Eine typische Sprinteretappe mit breiten Straßen und wenigen taktischen Tücken. Ein Tag für die „Züge“ von Teams wie Soudal-QuickStep oder Alpecin-Deceuninck.

9. Etappe

9. Etappe

Credit: TdF

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10. Etappe – Ennezat → Le Mont-Dore (165 km)

Nach dem ersten Ruhetag geht es in das Zentralmassiv. Diese Etappe endet mit dem Anstieg zum Puy de Sancy, einem Vulkangipfel in der Auvergne. Nicht extrem lang, aber steil genug, um für das Gesamtklassement relevant zu werden. Wer in Form ist, zeigt sich hier.

10. Etappe

10. Etappe

Credit: TdF

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Ruhetag

11. Etappe – Toulouse → Toulouse (157 km)

Eine flache Schleife um die "rosa Stadt". Nach dem anstrengenden Zentralmassiv ist dies eine klassische Sprinteretappe, bei der die Top-Speed-Spezialisten dominieren dürften. Die Strecke meidet größere Hügel und bietet lange, breite Zielgerade – ideal für einen Fotofinish.

11. Etappe

11. Etappe

Credit: TdF

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12. Etappe – Auch → Hautacam (181 km)

Erste echte Pyrenäenprüfung. Der Anstieg nach Hautacam war mehrfach Finalort großer Bergetappen (zuletzt 2022). Zuvor geht es über den Col du Soulor und den Col des Bordères. Wer um Gelb kämpfen will, muss hier Flagge zeigen. Ein Härtetest für Kletterer.

12. Etappe

12. Etappe

Credit: TdF

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13. Etappe – Loudenvielle → Peyragudes (11 km, Bergzeitfahren)

Ein spektakuläres Einzelzeitfahren bergauf! Der Start in Loudenvielle geht sofort in die Steigung. Mit durchschnittlich 7–8 % und Rampen über 12 % auf den letzten Kilometern zum Flugplatz von Peyragudes wird dies eine der Schlüsseldetappen der Tour. Die Zeitabstände könnten hier groß werden.

13. Etappe

13. Etappe

Credit: TdF

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14. Etappe – Pau → Luchon-Superbagnères (183 km)

Königsetappe der Pyrenäen. Gleich drei legendäre Anstiege: Col du Tourmalet, Col d’Aspin und Col de Peyresourde, bevor es zum steilen Zielanstieg nach Superbagnères geht. Hier entscheidet oft nicht nur die Form, sondern auch die Teamtaktik.

14. Etappe

14. Etappe

Credit: TdF

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15. Etappe – Muret → Carcassonne (169 km)

Ein Übergangstag: viele Hügel, aber keine großen Berge. Ideal für eine starke Ausreißergruppe – möglicherweise mit Rolland- oder Jungels-Typen. Sprinter dürften sich hier schwer tun, das Ziel im Hauptfeld zu erreichen.

15. Etappe

15. Etappe

Credit: TdF

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Ruhetag

16. Etappe – Montpellier → Mont Ventoux (172 km)

Die „Géant de Provence“ ist zurück! Der sagenumwobene Mont Ventoux wird zum epischen Schauplatz einer entscheidenden Bergetappe. Der Aufstieg von Bédoin aus ist lang (21 km) und gnadenlos. Historisch gesehen war der Ventoux oft Schauplatz großer Dramen – man denke an Froome 2013 oder Armstrong 2000.

16. Etappe

16. Etappe

Credit: TdF

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17. Etappe – Bollène → Valence (161 km)

Letzte klassische Flachetappe. Nach den Strapazen des Ventoux ein „Ruhetag auf dem Rad“ für die Favoriten. Die Sprinterteams werden alles daran setzen, ihre letzte Chance auf einen Tagessieg vor Paris zu nutzen.

17. Etappe

17. Etappe

Credit: TdF

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18. Etappe – Vif → Courchevel (Col de la Loze) (171 km)

Die vielleicht entscheidende Etappe der gesamten Tour. Ziel ist der Col de la Loze – mit 2.304 m der höchste Punkt der Rundfahrt. Eine brutale Kletterpartie mit Teilstücken über 20 % Steigung. Die Etappe führt durch die Alpenpässe Col de la Madeleine und Col de la Loze – es wird ein harter Tag, besonders für Sprinter.

18. Etappe

18. Etappe

Credit: TdF

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19. Etappe – Albertville → La Plagne (130 km)

Zwar kurz, aber extrem intensiv. Drei schwere Anstiege: Col des Saisies, Cormet de Roselend, und der Schlussanstieg nach La Plagne. Taktisch entscheidend – eine letzte Chance, Zeit auf der Straße zu gewinnen, bevor das Zeitfahren ansteht.

19. Etappe

19. Etappe

Credit: TdF

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20. Etappe – Nantua → Pontarlier (185 km)

Letzte Gelegenheit für Ausreißer. Das Jura-Gebirge ist wellig und anspruchsvoll. Die Favoriten werden sich möglicherweise schonen, doch ein aggressives Rennen ist nicht ausgeschlossen. Für das Gesamtklassement sollte es keine Rolle mehr spielen – es sei denn, Wind oder Wetter schlagen zu.

20. Etappe

20. Etappe

Credit: TdF

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21. Etappe – Mantes-la-Ville → Paris (Champs-Élysées) (132 km)

Die traditionelle Ehrenrunde in die Hauptstadt. Sekt für den Gesamtsieger, ein Prestige-Sprint auf den Kopfsteinpflaster-Runden rund um den Arc de Triomphe. Für die Sprinter ist dies der „inoffizielle Weltmeistertitel“ – wer hier gewinnt, schreibt Geschichte.

21. Etappe

21. Etappe

Credit: TdF

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Fazit zur Tour 2025:

Die Tour de France 2025 bietet eine ausgewogene Mischung aus Zeitfahren, Pyrenäen, Zentralmassiv, Alpen und Klassik-Elementen. Das Rennen dürfte durch die Bergzeitfahren und den Mont Ventoux stark selektiert werden. Dazu ein herausforderndes Alpenfinale mit der Zielankunft am Col de la Loze – spektakulär und brutal.

Kann Tadej Pogacar die Tour erneut für sich entscheiden, oder holt sich Jonas Vingegaard in diesem Jahr das Gelbe Trikot? Auch Remco Evenepoel zählt inzwischen zu den Favoriten. Gemeinsam mit Pogacar und Vingegaard bildet er die „Big Three“ – das Trio mit den besten Chancen auf den Gesamtsieg bei der Tour de France.

Tour de France 2024: Gesamtwertung

1. Tadej Pogačar (SLO) | UAE Team Emirates | 83:38:56 Stunden
2. Jonas Vingegaard (DEN) | Team Visma-Lease a Bike | +6:17 Minuten
3. Remco Evenepoel (BEL) | Soudal Quick-Step | +9:18 Minuten
4. João Almeida (POR) | UAE Team Emirates | +19:03 Minuten
5. Mikel Landa (ESP) | Soudal Quick-Step | +20:06 Minuten
6. Adam Yates (GBR) | UAE Team Emirates | +24:07 Minuten
7. Carlos Rodríguez (ESP) | Ineos Grenadiers | +25:04 Minuten
8. Matteo Jorgenson (USA) | Team Visma-Lease a Bike | +26:34 Minuten
9. Derek Gee (CAN) | Israel-Premier Tech | +27:21 Minuten
10. Santiago Buitrago (COL) | Bahrain Victorious | +29:03 Minuten
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75. Nils Politt (GER) | UAE Team Emirates | +4:03:21 Stunden
77. Georg Zimmermann (GER) | Inermarché-Wanty | +4:07:59 Stunden
94. Simon Geschke (GER) | Cofidis | +4:40:30 Stunden
110. Nico Denz (GER) | Red Bull-Bora-hansgrohe | +5:08:12 Stunden
111. Nikias Arndt (GER) | Bahrain Victorious | +5:08:28 Stunden
112. Pascal Ackermann (GER) | Israel-Premier Tech | +5:10:14 Stunden


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